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Zanchini, Simone
Zjaca, Ratko
RATKO ZJACA - SIMONE ZANCHINI

 The Way We Talk 

 Personnel: 
Ratko Zjaca - electric guitar, acoustic & bariton guitar,
effects
Simone Zanchini - accordion, live electronics
Martin Gjakonovski - acoustic bass
Adam Nussbaum - drums

 Facts: 
So sprechen sie also - miteinander, aber auch zu ihrem Publikum.
Ein ganz besonderes Vokabular, eine neue Art der multilingualen Formsprache, in der sich die europ?ische Musikkultur mit der Geschichte der swingenden Musik aus Amerika verbindet.
Eine Mischung aus gestern und heute, aus Klassik und Improvisation, aus Folklore und Avantgarde. Schon bei der internationalen Zusammensetzung des Quartetts von Ratko Zjaca und Simone Zanchini verwischen die Grenzen im Nu. Zjaca, der Gitarrist, kommt aus Kroatien, Zanchini, der Akkordeonist, stammt aus Italien, Martin Gjakonovski, der Bassist, aus Mazedonien (obwohl er mittlerweile in Bergisch Gladbach bei K?ln lebt) und Adam Nussbaum, der
Schlagzeuger, aus den USA.
Eine v?lker- und Kontinente ?bergreifende Task Force der ?sthetischen M?glichkeiten.
Gerade f?r Ratko Zjaca auch eine Art Lebensphilosophie. Der Saitenhexer und Impulsgeber dieses Projektes will immer und ?berall Menschen zusammenbringen, Gegens?tze zusammenf?hren und Horizonte erweitern.
Zum ersten Mal traf er Simone Zanchini und Adam Nussbaum vor vier Jahren bei einem Jazz-Workshop in Slowenien. "Dort gab es auch Dozentenkonzerte und Jam-Sessions", erinnert sich Zjaca.
"Dabei haben wir drei miteinander gespielt und festgestellt, dass sich das ja richtig interessant und spannend anh?rt." Es folgte eine gemeinsame Tournee 2009, bevor die Vier ins Klangstudio Leyh, IN+OUT Records' - favorisierter Lieblingsklangschmiede - gingen und elf Originals von Zjaca und Zanchini einspielten.
"Das Faszinierende dabei: Die Musik geht in mehrere Richtungen, wobei jeder von uns Lust darauf hat, st?ndig neue Dinge zu entdecken", beschreibt Ratko Zjaca das Resultat.
"Ich bin sehr gl?cklich, dass es nun dieses Album gibt!
Denn immerhin glaube ich, dass wir etwas Besonderes zu sagen haben und dabei stets authentisch und frisch klingen." Vor allem die Bandleader fungieren als diametrale Einheit.
Auf der einen Seite der Gitarrist mit seiner fest im zeitgen?ssischen Jazz verankerten Spielweise, gepr?gt und unterrichtet von Kapazit?ten wie Joe Pass, Jim Hall, Pat Metheny, Mick Goodrick, Mike Stern, Bob Brookmayer oder John Abercrombie. Auf der anderen der Akkordeon-Virtuose, dessen Wurzeln sowohl in der Folklore wie auch in der neuen und klassischen Musik liegen.
Beide befruchten sich auf synergetische Weise, absorbieren gegenseitig ihre Einfl?sse und kehren stark ihren europ?ischen Gen-Code hervor.
"Es ist definitiv ein Jazzalbum", sagt Simone Zanchini. "Aber mit Sicherheit kein klassischer Mainstream-Jazz.
Das Wort 'Jazz' umfasst eine solch gewaltige F?lle von Musik, dass das Repertoire des Jahres 2010 mit Sicherheit nicht das gleiche sein kann, wie das von 1940.
Eines findet sich jedoch ?berall als gro?er Leitfaden: Die Elemente der Kreativit?t und Improvisation."
Von Simone Zanchini gibt es ein Foto, das ihn schon im Alter von zwei Jahren mit einem Akkordeon zeigt. "Das Instrument hatte schon immer einen festen Platz in unserer Familie. Ich wollte stets vor allem ein Musiker sein und nicht allein ein Akkordeonspieler."
Er selbst nennt den im Februar dieses Jahres verstorbenen Akkordeon-Pionier Art van Damme "meinen Guru", den Instrumentalkollegen Frank Marocco "ein Vorbild" und den Pianisten Keith Jarrett "meine Inspiration". Was Simone Zanchini und Ratko Zjaca neben den gemeinsamen akustischen Abenteuern noch verbindet, ist die Liebe zum Film, im Besonderen f?r die grenzenlosen cineastischen Meisterwerke des Federico Fellini. In einem Interview nannten beide einige Passagen ihres CD-Erstlings sogar "felliniesk".
Insofern l?ge es also durchaus nahe, das geniale Kauderwelsch des Quartetts als "Fellini-Jazz" zu bezeichnen.

 | Audio-CD / 17.50 € | 



RATKO ZJACA - SIMONE ZANCHINI
> The Way We Talk <
IOR CD 77104-2
 
TITLES:

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