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LYNNE ARRIALE

 Convergence 

 Personnel: 
Lynne Arriale - piano
Omer Avital - acoustic bass, oud
Anthony Pinciotti - drums
Bill McHenry - tenor sax

 Facts: 
Eine geniale Arrangeurin, Komponistin und Solistin - sie hat eine der originellsten Ensemble-Aufnahmen des Jahres 2009 eingespielt", so lobte DownBeat ihre vergangene IN + OUT Records Ver?ffentlichung Nuance (IOR CD 77089- 2). Lynne Arriale steht noch ganz unter dem Eindruck des Schwungs, den diese Scheibe verursacht hat. Nun trifft sie mit Convergence erneut ins Schwarze, einem eloquenten Werk voller Kraft und St?rke, das sich in bislang unerforschtes musikalisches Fahrwasser vorwagt. Dabei wird sie von einer neuen Band begleitet, die einige der gefragtesten New Yorker Musiker umfasst: Bill McHenry am Tenorsaxophon, Omer Avital an Bass und Oud sowie ihr unersch?tterlicher neuer Drummer Anthony Pinciotti, der schon auf Nuance mit von der
Partie war.
Auf Convergence zeigt Arriale beim F?hren dieser neuen Band ihr ganzes K?nnen, Wendigkeit und Finesse - und dies in einem Repertoire von sechs zeitlosen Originalkompositionen sowie f?nf Popst?cken, die f?r ?berraschungen sorgen. George Harrisons Klassiker "Here Comes the Sun", Stings bluesiges "Sister Moon", "Paint It Black" von den Stones, Blondies "Call Me" und "Something I Can Never Have" von den Nine Inch
Nails werden s?mtlich in brillanter Art und Weise in ein neues Gewand gekleidet. In ihren Eigenkompositionen demonstriert Arriale ein umfassendes kompositorisches Geschick und zugleich eine breite Palette von kulturellen und folkloristischen Einfl?ssen, die von der unverkennbaren Jazzlaune in "Elements" zur mystischen Atmosph?re und den nah?stlichen Ankl?ngen in "Dance Of The Rain" reichen. In letzterem unterst?tzt sie der hochgelobte israelische Bassist Omer Avital an der arabischen Laute. Keltische Einsprengsel sind auch ohne Weiteres herauszulauschen, wie etwa im vorw?rtstreibenden "Here and Now" und den rhythmischen, harmonischen und kulturellen Schnittpunkten des Titelst?cks, das vom lyrischen Tenorsax ihres Mitstreiters Bill McHenry frische Energiezufuhr erh?lt. Zwei atemberaubende Balladen, "For Peace" und "The Simple Things", werfen ein Schlaglicht auf Arriales ganz besondere St?rke: Randy Brecker hat diese als "Ziehen an den Saiten des
Herzens" bezeichnet - und genau diese St?rke f?hrt dazu, dass Arriale ein internationales Publikum begeistern kann. Denn der Kern ihres starken Appeals besteht aus einer verbl?ffenden F?higkeit sowohl mit ihrer Band als auch ihren Zuh?rern zu kommunizieren. Arriale selbst kommentiert das so: "Die Melodie schafft eine ganz besondere Energie und ein Gef?hl beim H?rer. Ich m?chte, dass mein Solo aus der Melodie heraus erw?chst. Ich nehme eine Idee, entwickle sie, st?lpe sie von innen nach au?en und komme schlie?lich zum urspr?nglichen Motiv zur?ck. Das erzeugt im Publikum eine Resonanz. Die Menschen erinnern sich an Melodien, nicht
an harmonische Abl?ufe. Die alten Melodien der Folkmusik funktionieren ja ganz ohne Harmonie!" Und sie erg?nzt einen Satz, der selbstverst?ndlich klingt, es aber bei weitem nicht ist: "Jazz sollte nicht nur f?r Jazzliebhaber gemacht werden. In der Musik geht es darum, Leute zu verbinden und sie teilhaben zu
lassen."

 | Audio-CD / 17.50 € | 



LYNNE ARRIALE
> Convergence <
IOR CD 77099
 
TITLES:

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